Sylt zum Verschenken

Weihnachten naht und damit die Frage, was dieses Jahr auf dem Gabentisch landen soll. Für Sylt-Fans, die Familie und Freunde beschenken wollen, ist das kein Problem. Gibt es doch etliche Mitbringsel von der Insel, die nicht nur schön, praktisch oder schmackhaft sind, sondern auch noch informativ. Verschenken Sie einfach die besten Seiten der Insel in Buchform. Es gibt jede Menge Sylt-Bücher, voll mit den besten Adressen, Sightseeing-Tipps, Insel-Geschichten und schönen Fotografien.

Gebrauchsanweisung für die “Sansibar”

Silke von Bremen lebt seit über 20 Jahren auf der Insel. Die Diplom-Geografin, Gästeführerin und Reisefachfrau leitete früher auch das Heimatmuseum. Die Frau kennt sich aus – ihr Buch “Gebrauchsanweisung für Sylt” (Piper, 224 Seiten, 14,95 Euro) räumt mit Klischees auf, erzählt Geschichten von Sylter Originalen und gibt Einblicke in die Kommunalpolitik.

In dem Bildband “Sylt. Das Meer und seine Menschen” (Terra Oceanis, 164 Seiten, 39,90 Euro) porträtiert der Däne Brian Bojsen in atmosphärischen Schwarzweiß-Bildern die einzigartige Natur der Insel und Menschen, die dem Reiz des Eilands erlegen sind wie die Surflegende Robbie Naish oder den New Yorker Künstler Tony Caramanico.

Wer kennt sie nicht, die Strandbar “Sansibar” – Szenetreff, Gourmettempel und Keimzelle eines Lebensgefühls, wie man es wohl nur auf Sylt finden kann. “Sansibar”-Chef Herbert Seckler erzählt mit der Journalistin Inga Griese in “Das große Sansibar-Buch” (Collection Rolf Heyne, 336 Seiten, 39,90 Euro) die Geschichte seiner Bar, die einst wenig mehr als eine Bretterbude war und heute Mekka aller Sylt-Promis ist.

Sylter Geräusche

Ein Geschenk zum Sehen und Hören ist “Sylt Sounds” (Edel, ca. 40 Euro). Der Bildband des Sylter Fotografen Hans Jesel wird von drei CDs begleitet. Auf einer sind die typischen Inselgeräusche wie Mövengeschrei, Brandung und das Glockengeläut von St. Severin zu hören, auf den anderen Scheiben gibt es Chillout-Musik. Kann man sich auch selbst schenken – auflegen, Augen schließen und von seiner Lieblingsinsel träumen.

Bildquelle: Buch “Gebrauchsanweisung Sylt”